Der Klimawandel ist eines der wichtigsten und dringendsten Probleme, denen sich die Geschäftswelt und Gesellschaft heute gegenübersehen. Die Wissenschaft ist klar, die Auswirkungen sind gravierend, und es besteht dringender Handlungsbedarf.

Wir sehen die Notwendigkeit, gegen den Klimawandel anzukämpfen, als unsere Verantwortung an und betrachten als entscheidend für den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens. Wir arbeiten an der Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg durch ehrgeizige, wissenschaftlich fundierte Ziele zur Reduzierung der THG-Emissionen, Investitionen in erneuerbare Energien und durch Steigerung der Energieeffizienz von Produkten. Darüber hinaus unterstützen wir sektorübergreifende Maßnahmen zur Bekämpfung der Bedrohung durch die Erderwärmung.

Unsere Innovationen zielen darauf ab, die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen und den Übergang zu einer zirkulären und emissionsarmen Wirtschaft zu beschleunigen – zum Wohle unseres Planeten, der Gesundheit, des Wohlergehens und des Wohlstands der Menschen und globalen Gemeinschaften und der Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens sowie unserer Kunden und Partner. Unser Fortschritt wird durch vier Schlüsselstrategien bestimmt (siehe Grafik). Wir setzen diese durch die Entwicklung und Bereitstellung unserer Produkte und Lösungen sowie durch globale Partnerschaften um, die auf die Stärkung natürlicher Systeme ausgerichtet sind.


Diese Strategien tragen dazu bei, die Geschäftsmodelle der Branche zu transformieren und das Geschäftswachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. Dies unterstützt unsere Bemühungen, unseren ökologischen Fußabdruck und den unserer Kunden zu verringern und langfristig eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.


Material und Produkte in Gebrauch halten


Design spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Umweltauswirkungen eines Produkts. Wir wenden strenge Designgrundsätze an, um die Umweltverträglichkeit unserer Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verbessern.


1992 haben wir unser Programm für nachhaltiges Design (Design for Sustainability, ehemals Design for the Environment) entwickelt, um Faktoren, die die Nachhaltigkeitsleistung während der Produktdesign- und Entwicklungsphase beeinflussen, formal zu berücksichtigen.


Wir entwerfen unsere Produkte so, dass sie langlebig und leicht zu reparieren sind, damit sie so lange wie möglich in Gebrauch bleiben. HP Produkte erzielen in Bezug auf Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit höchste Bewertungen. Wir bieten Aufbereitungsservices für Produkte an, die an uns zurückgeschickt werden, die die Produktlebensdauer verlängern, den Wert der natürlichen Ressourcen steigern und die Umweltbelastung reduzieren. Im Jahr 2019 hat HP 4,62 Millionen Einheiten Hardware (22.500 Tonnen) repariert und 1,21 Millionen Einheiten (6.200 Tonnen) wiedervermarktet / verwertet.


Innovative servicebasierte Lösungen, wie HP Device-as-a-Service und HP Managed Print Services, reduzieren die Umweltbelastung durch Verlängerung der Lebensdauer, Geräteoptimierung und einfache Rücknahme. Die servicebasierten Lösungen von HP bieten den Kunden einen besseren Mehrwert bei geringerer Umweltbelastung und geringeren Kapitalkosten. Kunden können auf die neueste Technologie zugreifen, während HP die Verwaltung der Geräteflotte übernimmt. Diese kontinuierliche Beziehung liefert wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Bedürfnisse der Endbenutzer. Unsere Serviceangebote umfassen eine regelmäßige Wartung, wodurch Hardwareprodukte länger in Gebrauch bleiben und Abfall reduziert wird. Die Reduzierung von Einzelverpackungen und Kundenbesuchen trägt ebenfalls zur Senkung von THG-Emissionen bei. Am Ende der Nutzungsdauer erhalten wir den Wert der Materialien durch eine Reihe von Reparatur-, Wiederverwendungs- und Recyclingoptionen.


Im Laufe des Jahres 2019 haben wir drei Ökobilanzen erstellt, um die Umweltvorteile von zirkulären Geschäftslösungen im Vergleich zu transaktionsgebundenen Produktkäufen zu quantifizieren. Eine von uns erstellte Ökobilanz (LCA) hat ergeben, dass im Vergleich zu Transaktionsverkäufen DaaS die THG-Emissionen um 25 % reduziert, die Ressourceneffizienz um 28 % verbessert, die Auswirkungen auf die Ökosysteme um 28 % verringert und die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bei Notebooks um 29 % reduziert. Diese Verbesserungen sind hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass PCs über mehrere Lebenszyklen hinweg in Betrieb bleiben, wodurch die Herstellung zusätzlicher Geräte vermieden und die Einsatzdauer hochwertiger Materialien verlängert wird. Es wurde festgestellt, dass MPS für einen Multifunktions-Farblaserdrucker die THG-Emissionen um 12 % reduziert, die Ressourceneffizienz um 13 % verbessert und die Auswirkungen auf das Ökosystem um 12 % verringert. Zu den wichtigsten Faktoren gehören eine verbesserte Geräteeffizienz und ein reduzierter Materialeinsatz (höhere Duplex-Geschwindigkeiten und weniger Papierabfall). Die Studie zeigt auch, dass der Stromverbrauch während des Druckens nur einen geringen Prozentsatz der Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus ausmacht. Bei dieser Analyse wurden potenziell höhere Wiederverwendungsraten durch MPS, die den Nutzen weiter erhöhen würden, nicht berücksichtigt. HP Instant Ink hilft Privatanwendern und Kleinstunternehmen in 18 Ländern, produktiv zu bleiben, indem sichergestellt wird, dass ihnen nie die Tinte ausgeht.1 Der Service berechnet, wann die Tinte zur Neige geht, und liefert neue Patronen und Umschläge zum Rücksenden der alten Patronen direkt an die Haustür unserer Kunden. Kunden können mit diesem Service bis zu 50 % bei Tinte sparen.2 Zusätzlich zu diesen Vorteilen verringert Instant Ink den CO2-Fußabdruck beim Kauf und Vertrieb von Tinte im Durchschnitt um 73 %, während der Energieverbrauch im Vergleich zum Kauf und Recycling von Patronen über herkömmliche Einzelhandelskanäle um 69 % und der Wasserverbrauch um 70 % gesenkt werden.3 Zu den Schlüsselfaktoren gehören ein geringerer Materialverbrauch (Patronen mit größerer Kapazität, weniger Verpackung und höhere Recyclingraten) und ein vereinfachter Vertrieb (Sammelverpackungen und Vermeidung von Kundenbesuchen vor Ort).


Wenn Kunden Produkte am Ende der Nutzungsdauer zurückgeben, helfen unsere Reparatur-, Wiederverwendungs- und Recyclingprogramme dabei, Produkte und Materialien wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen. Dieser Kreislauf hilft, Abfall zu vermeiden und kann Materialien und Produkten neues Leben geben. All diese Bemühungen unterstützen unsere Transformation hin zu einem materialeffizienteren Kreislaufmodell. HP beabsichtigt bis 2025 1,2 Millionen Tonnen Hardware und Zubehörprodukte zu recyceln und hat seit Anfang 2016 bereits 528.300 Tonnen recycelt.


Abfall bereits beim Design vermeiden und Materialien verantwortungsbewusst einsetzen


Um eine zirkuläre und emissionsarme Wirtschaft zu schaffen, müssen wir aus den von uns verwendeten Materialien den größtmöglichen Wert gewinnen. Die Reduzierung von Abfällen bietet eine Gelegenheit zur ständigen Verbesserung. Wir sind bestrebt, Abfall durch innovatives Design zu vermeiden und Materialien sorgfältig und verantwortungsbewusst zu verwenden, damit sie sicher und effizient in der Wirtschaft wiederverwendet und recycelt werden können.


HP ist Unterzeichner des New Plastics Economy Global Commitment der Ellen MacArthur Foundation zur Beseitigung von Kunststoffabfällen an der Quelle. Die drei Schlüsselprinzipien – Eliminierung, Innovation und Wiederverwendung – untermauern unseren umfassenden Ansatz für alle Materialien, die in unseren Produkten und Verpackungen verwendet werden.


Wir streben eine Welt an, in der für unsere Produkte und Geschäfte nur Materialien und Chemikalien benötigt werden, die keinen Schaden anrichten. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeiten wir daran, die Elektronikindustrie dazu zu bewegen, bedenkliche Chemikalien durch sichere Alternativen zu ersetzen. Die wichtigsten Meilensteine sind in unserer Zeitleiste für nachhaltige Chemie aufgeführt.


Bei der Suche nach sichereren Alternativen zu derzeit verwendeten Materialien folgen wir einem Vorsorgeansatz und richten uns dabei nach dem Framework to Guide Selection of Chemical Alternatives von der National Academies of Science und beziehen die GreenScreen®-Methode für sicherere Chemikalien ein. Wir überprüfen alle Inhaltsstoffe unserer Tinten mithilfe der GreenScreen-Methode.


HP hilft bei der Formulierung von Standards, Gesetzen und verbesserten Ansätzen für den Materialeinsatz im IT-Bereich. Als teilnehmendes Mitglied des Clean Electronics Production Network (CEPN) von Green America haben wir 2019 CEPN bei der Erstellung eines Rahmenwerks für die Priorisierung chemischer Stoffe mitgewirkt und Beiträge zu einem Screening-Prozess für umweltfreundliche Chemie und einem Konformitätssicherungsprogramm geliefert. Wir sind auch an mehreren Projekten im Rahmen von Clean Production Action beteiligt, darunter an der Unternehmens-NRO-Arbeitsgemeinschaft (BizNGO) und dem Chemical Footprint Project (CFP).


Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Materialmenge in neuen Produkten zu reduzieren, um die mit der Rohstoffgewinnung und -herstellung verbundenen Auswirkungen zu verringern. Im Jahr 2019 haben wir 1,02 Millionen Tonnen4 Material für die Herstellung unserer Produkte und Verpackungen verwendet, von denen 398.000 Tonnen (39 %) erneuerbar5 und nachhaltig beschafft wurden.


Wir sind sowohl Lieferant als auch Verbraucher von wiedergewonnenen Materialien und verwenden immer mehr recycelte und recycelbare Inhalte bei der Herstellung neuer HP Produkte. Dies trägt dazu bei, die globale Marktentwicklung für wiedergewonnene und recycelte Materialien zu beschleunigen und die Fortschritte zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Unser Fokus liegt dabei auf recyceltem Kunststoff. Im Jahr 2019 haben wir insgesamt 25.560 Tonnen recycelten Kunststoff bei der Produktion von HP Hardwareprodukten verwendet. Wir arbeiten auch daran, unseren Einsatz von recycelten Metallen zu erhöhen.


Bis 2019 haben wir über 4,2 Milliarden HP Tintenpatronen und Tonerkartuschen hergestellt, wobei wir insgesamt mehr als 72.000 Tonnen recycelten Kunststoff verwendet haben. Dadurch konnten 875 Millionen HP Patronen, geschätzte 113 Millionen Kleiderbügel sowie 4,69 Milliarden Plastikflaschen von Mülldeponien ferngehalten, und diese Materialien zur weiteren Verwendung recycelt werden. Mehr als 82 % unserer Original-HP Tintenpatronen enthalten 45–70 % recycelten Inhalt, während 100 % der Original-HP Tonerkartuschen 5–45 % recycelten Inhalt aus privaten und gewerblichen Quellen enthalten.6 Durch die Verwendung von recyceltem Kunststoff in Original-HP Tintenpatronen haben wir die Menge der bei der Kunststoffherstellung benötigten fossilen Brennstoffe um 69 % reduziert. Der in Original-HP Tintenpatronen verwendete recycelte Kunststoff hat einen durchschnittlich 73 % geringeren CO2-Fußabdruck als der verwendete neue Kunststoff.7


Das in unseren HP Produkten verwendete Papier ist für 20 % unseres CO2-Fußabdrucks und für 35 % unseres Wasser-Fußabdrucks verantwortlich. Wir helfen Kunden dabei, beim Drucken mehr Verantwortung zu übernehmen, indem wir Drucker und Software so konzipieren, dass der Papierverbrauch optimiert wird, Druckerflotten standardmäßig auf doppelseitigen Druck einstellen und den Papierabfall durch HP Managed Print Services reduzieren. Außerdem fördern wir das Papier-Recycling, indem wir Lösungen zur Druckfarbenentfernung entwickeln.


Mit der HP Sustainable Forests Cooperative planen wir, 200.000 Hektar Wald zu schützen und wiederherzustellen. Aus dieser Waldfläche könnte in der Regel mehr Papier gewonnen werden, als von HP Druckern jährlich verbraucht wird.


In 2016 haben wir uns das Ziel gesetzt, die Entwaldung in Verbindung mit Papier und papierbasierten Verpackungen aus unserer Lieferkette zu eliminieren. Seit 2016 haben wir unser Ziel „Null Entwaldung“ im Zusammenhang mit Papier der Marke HP erreicht (was 58 % der Faser-Tonnage von HP für 2019 entspricht), da dieses vollständig aus zertifizierten Recycling-Quellen stammt.8 Im Jahr 2019 lag der Gewichtsanteil an FSC-zertifizierten Fasern in Papier der Marke HP weiterhin über 55 %.


Produktverpackungen auf Papierbasis machen die verbleibenden 42 % der Papierfasern von HP aus. Ab April 2020 erfüllen alle Verpackungen unserer direkten Verpackungslieferanten unsere Anforderung der „Null Entwaldung“; wir arbeiten eng mit unseren indirekten Verpackungslieferanten zusammen, damit diese die Anforderung bis Ende 2020 erfüllen.


Unsere nachhaltige Verpackungsstrategie konzentriert sich auf die Eliminierung unnötiger Verpackungen, Innovationen im Design und einen verbesserten Materialkreislauf. Unser Ziel ist dabei, das Kundenerlebnis zu verbessern und gleichzeitig den Fortschritt in Richtung einer zirkulären und emissionsarmen Wirtschaft voranzutreiben. In der ersten Jahreshälfte 2020 haben wir das Ziel eingeführt, bis 2025 75 % der Einweg-Kunststoffverpackungen im Vergleich zu 2018 zu eliminieren. Darüber hinaus haben wir auch Fortschritte in Richtung unseres Ziels gemacht, bis 2020 100 % der papierbasierten Produktverpackungen aus zertifizierten und recycelten Quellen herzustellen. Wir bieten auch Rücknahmeservices für Verpackungen an und aktualisieren regelmäßig unseren Leitfaden Recyceln von HP Verpackungen, um Verbrauchern zu helfen, Verpackungsmaterial verantwortungsbewusst zu entsorgen.


Eine emissionsarme Zukunft schaffen


Der Energieverbrauch unserer Produkte während der Nutzungsdauer trägt maßgeblich zu unserem CO2- und Wasser-Fußabdruck bei. Um unsere Kunden bei der Senkung des Energieverbrauchs und der THG-Emissionen zu unterstützen, setzen wir auf Energieeffizienz und bieten bequeme und nachhaltigere dienstleistungsbasierte Lösungen an. Wir verwenden verschiedene Metriken, um Fortschritte zu bewerten und Verbesserungen voranzutreiben.


Seit 2010 ist der Energieverbrauch unserer Produkte im PC-Bereich trotz des gestiegenen Strombedarfs für Software in diesem Zeitraum um durchschnittlich 50 % gesunken. Konkret haben wir eine durchschnittliche Reduzierung des Energieverbrauchs von 54 % bei Desktops, 38 % bei Notebooks und 38 % bei Workstations erreichen können.9 


Die kontinuierlichen Designverbesserungen im Jahr 2019, einschließlich effizienterer CPUs und Netzteile, haben ebenfalls dazu beigetragen, den typischen Energieverbrauch unserer Desktops, Notebooks und Workstations weiter zu senken. Ein weiterer Faktor war die zunehmende Verlagerung hin zu Desktops mit kleinerem Formfaktor, die tendenziell weniger Energie verbrauchen.


Durch kontinuierliche Innovationen wie verbesserte Fixiertechnologie, höhere Druckgeschwindigkeiten und verbesserte Energieverwaltung haben wir einen seit mehreren Jahrzehnten anhaltenden Trend zur Verbesserung der Energieeffizienz von HP LaserJet-Produkten vorangetrieben. Dies hilft unseren Kunden, den Energieverbrauch in ihren Häusern und Büros zu reduzieren.


Im Laufe des Jahres 2019 haben wir die Energieeffizienz unserer LaserJet-Produkte weiter gesteigert und eine anhaltende Verschiebung des Tintenstrahldrucker-Portfolio-Mix hin zu effizienteren Modellen festgestellt. 94 % unserer ausgelieferten Heim- und Bürodruckermodelle waren ENERGY STAR®-zertifiziert. Wir stellen unser Portfolio weiterhin auf ENERGY STAR® 3.0 um, ein Zeichen für leistungsstarke Bildgebungsgeräte. Zum Beispiel sind HP Color LaserJet- und LaserJet Enterprise-Drucker ENERGY STAR® 3.0-zertifiziert. Original-HP Tonerkartuschen mit JetIntelligence ermöglichen den energieeffizienten Druck von hochwertigen Seiten und einen geringeren CO2-Ausstoß. Drucker, die HP EcoSmart Toner (Schwarz) mit niedrigerem Schmelzpunkt verwenden, verbrauchen im Durchschnitt 21 % weniger Energie als Drucker, die die vorherige Generation von JetIntelligence-Kartuschen verwenden.10


HP ergreift Maßnahmen, um den Papierverbrauch beim Drucken zu verringern, z. B. durch Funktionen wie den Pull-Druck und den automatischen beidseitigen Druck. Neue Initiativen für klimaneutrales Drucken und nachhaltige Forstwirtschaft tragen ebenfalls dazu bei, Emissionen durch Kohlenstoffausgleich und -bindung zu reduzieren oder zu vermeiden.


Regenerieren natürlicher Systeme


Im Gegensatz zum linearen Modell „nehmen – herstellen – entsorgen“ ist die Kreislaufwirtschaft von Natur aus regenerativ und zielt darauf ab, das Wachstum allmählich vom Verbrauch endlicher Ressourcen zu entkoppeln. Um jedoch den enormen ökologischen Herausforderungen begegnen zu können, müssen wir über unsere Wertschöpfungskette hinaus blicken, um die natürlichen Systeme, die uns alle unterstützen, aktiv zu stärken. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Branchen sowie zwischen Unternehmen, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftlern und anderen, um die erforderliche Reichweite zu erzielen. Technologie ist dabei von entscheidender Bedeutung, um den Fortschritt in Richtung einer zirkulären und emissionsärmeren Zukunft voranzutreiben.


Im Jahr 2016 hat HP in Haiti ein ehrgeiziges Programm gestartet, um die wachsende Herausforderung durch ozeangebundene Kunststoffe zu bewältigen. In Zusammenarbeit mit der First Mile Coalition und unseren Lieferantenpartnern haben wir mittlerweile eine voll funktionsfähige Lieferkette für ozeangebundene Kunststoffe aufgebaut.


Bis September 2019 haben wir mehr als 35 Millionen Plastikflaschen gesammelt, die zu HP Druckpatronen und anderen Hardwareprodukten weiterverarbeitet werden sollen – das sind mehr als 1 Million Pfund (450 Tonnen) an ozeangebundenem Kunststoff, der andernfalls in die Karibik gespült worden wäre.


Durch diese Initiative haben wir eine neue Marktchance eröffnet, die lokalen Sammlern eine stetige Einnahmequelle bietet, sicherere Arbeitsbedingungen ermöglicht und lokale Bildungschancen unterstützt.


Wir sind stolz auf unsere Fortschritte, aber erkennen an, dass diese Herausforderung größer ist, als das ein einzelnes Unternehmen oder eine einzelne Organisation sie alleine bewältigen könnte. Um unsere Fortschritte weiter voranzutreiben, ist HP im Jahr 2018 NextWave Plastics beigetreten, einem globalen Konsortium weltweiter Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Verwendung ozeangebundener Kunststoffe durch die Entwicklung des ersten globalen Lieferantennetzwerks für ozeangebundenen Kunststoff zu skalieren.


HP wurde im Januar 2020 als Gründungsmitglied des Ocean Plastics Leadership Network bekannt gegeben, einer Mitgliedergemeinschaft, die sich für die Beschleunigung gemeinsamer Aktionen zur Bekämpfung der Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll einsetzt.


Im Januar 2020 hat sich HP auch dem Projekt STOP angeschlossen, das mit Regierungen und Kommunen in Südostasien zusammenarbeitet, um effektive Abfallmanagementsysteme zu schaffen. Ziel ist, das Austreten von Kunststoffen in den Ozean zu verhindern und Lösungen zu entwickeln, die in anderen Städten repliziert werden können.


HP hat sich verpflichtet, die Entwaldung in Verbindung mit Papier und paierbasierten Verpackungen aus unserer Lieferkette zu eliminieren. Wir sind uns jedoch bewusst, dass wir über unsere eigene Lieferkette und unsere Partner hinaus blicken müssen, um die globalen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Verlust von Waldflächen zu bewältigen und diese wertvollen natürlichen Systeme zu schützen und zu ihrer Regeneration beizutragen. Im November 2019 haben wir die Initiative HP Sustainable Forests Cooperative ins Leben gerufen. Wir haben erkannt, wie wertvoll es für die Wirtschaft und die Natur ist, den Schutz der Wälder und der biologischen Vielfalt zu beschleunigen und wissenschaftlich fundierte Ziele zu setzen.


In Partnerschaft mit dem WWF konzentrieren sich die ersten Projekte der Sustainable Forests Cooperative auf die Aufforstung und Verbesserung der Bewirtschaftung von fast 200.000 Morgen Wald (über 80.000 Hektar) in Brasilien und China – eine Fläche, die der Größe von New York City entspricht – bis Ende 2024. Die Waldfläche, die unter diese Projekte fällt, würde genug Papier produzieren, um den Bedarf für alle HP Drucker über einen Zeitraum von vier Jahren abzudecken.


Zusätzlich zu diesen Aktivitäten unterstützt HP die Entwicklung eines Verbrauchermarktplatzes des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dies bietet Verbrauchern eine benutzerfreundliche und umfassende Möglichkeit, alle FSC-Einzelhandelspartner und FSC-zertifizierten Marken zu finden sowie zertifizierte Produkte zu erwerben. Dieses Projekt fördert das Bewusstsein für die Bedeutung einer verantwortungsbewussten Bewirtschaftung von Wäldern und steigert die Nachfrage nach FSC-zertifizierten Produkten.


Umweltauswirkungen der Lieferkette


Unsere Produktions- und Nichtproduktionslieferanten sind unverzichtbare Partner, wenn es darum geht, die Transformation zur Emissionsreduzierung und Steigerung der Ressourceneffizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben. Wir arbeiten seit über zehn Jahren eng mit unseren Lieferanten zusammen, um ihre Umweltprogramme zu verbessern und eine transparente Berichterstattung über Fortschritte zu erreichen. Unsere Sustainability Scorecard ist von zentraler Bedeutung, um Ziele zu setzen, die Leistung unserer Lieferanten zu bewerten und eine kontinuierliche Verbesserung voranzutreiben.


Wir verlangen, dass 98 % unserer Produktionslieferanten nach Ausgaben wichtige qualitative und quantitative Informationen über das Umweltmanagement und Umweltauswirkungen durch die Mitgliedschaft von HP in der CDP Supply Chain offenlegen. Zu den angeforderten Informationen gehören THG-Emissionen und -ziele, Gesamtverbrauch und Nutzung erneuerbarer Energien, Wasserentnahme, Klima- und Wasserrisiken und Governance. Wir erhöhen unsere Erwartungen dabei regelmäßig, um eine kontinuierliche Verbesserung anzuregen. Dazu gehören Kriterien für das Umweltmanagement von Lieferanten, wie wissenschaftlich fundierte Ziele für die Reduzierung von THG-Emissionen, die Verifizierung der THG-Emissionen durch Dritte und die Veröffentlichung eines GRI-basierten Nachhaltigkeitsberichts. Eine weitere Anforderung ist die transparente Berichterstattung im Rahmen des CDP über wichtige Umweltinformationen, einschließlich THG-Emissionen, Energieverbrauch, Nutzung erneuerbarer Energien und Wassermanagement.


Unser Ziel, die THG-Emissionsintensität in der Lieferkette bis 2025 im Vergleich zu 201511 um 10 % zu senken, ist eines der drei Ziele von HP für die Wertschöpfungskette, die von der Science Based Targets-Initiative bestätigt wurden. Obwohl die THG-Emissionsintensität zwischen 2015 und 2018 als gleitender Dreijahresdurchschnitt berechnet gleich geblieben ist, sind die jährlichen Werte der THG-Emissionsintensität (nicht als gleitender Durchschnitt berechnet) während dieses Zeitraums um 13 % zurückgegangen. Seit 2010 hat HP die THG-Emissionsintensität im Zusammenhang mit Produktionslieferanten und dem Produkttransport um 24 % gesenkt. Um unser Ziel zu erreichen, richten wir die Aufmerksamkeit unserer Lieferanten auf die Verbesserung des Energiemanagements und der Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Festlegung wissenschaftlich fundierter Ziele.


Wir arbeiten mit 98 % unserer Direktlieferanten nach Ausgaben zusammen, um ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren. Insgesamt gaben 94 % von ihnen an, dass sie Ziele zur Reduzierung von THG-Emissionen haben. Wir ermutigen Lieferanten auch, erneuerbare Energien zu nutzen. Im Jahr 2018 gaben 78 % der Lieferanten nach Ausgaben an, erneuerbare Energien verwendet zu haben, darunter 47 %, die Ziele für die Verwendung erneuerbarer Energien festgelegt hatten.


Um die Effizienz zu verbessern, die Kosten zu senken und die negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch den Produkttransport zu reduzieren, arbeiten wir an der Optimierung unseres Logistiknetzwerks, indem wir Sendungen konsolidieren, neue Routen ermitteln und Produkte direkt an Kunden oder lokale Vertriebszentren versenden.


Wir fordern von unseren Produkttransportlieferanten, das Global Logistics Emissions Framework zur Standardisierung der Emissionsberechnungen zu verwenden. Dieses System, das HP im Jahr 2016 zusammen mit dem Global Logistics Emissions Council (GLEC) mitentwickelt hat, liefert spezifischere, kraftstoffbasierte oder andere GLEC-konforme Daten, die die Schwankungen an verschiedenen Standorten berücksichtigen. Um den Fortschritt in der gesamten Branche und darüber hinaus voranzutreiben, arbeiten wir mit der Clean Cargo Working Group, Green Freight Asia, der United Nations Climate & Clean Air Coalition und dem SmartWay-Programm der U.S. Environmental Protection Agency (EPA) zusammen.


Des Weiteren verwenden wir SmartWay-Partner für 100 % unserer Produkte, die per LKW in die USA und nach Kanada geliefert werden. Das Programm soll dazu beitragen, die Effizienz des Straßentransports zu verbessern und THG- und andere Emissionen zu reduzieren. Im Jahr 2019 wurde HP zum sechsten Mal in Folge mit dem U.S. EPA SmartWay Excellence Award ausgezeichnet und demonstriert damit seine Führungsrolle in der Kategorie „Large Shipper“ in den Vereinigten Staaten in Bezug auf die Energie- und Umweltleistung der Lieferkette.


Viele unserer Lieferanten sind in Regionen tätig, in denen Wassermangel eine wachsende Bedrohung darstellt. Wir arbeiten mit Produktionslieferanten zusammen, um das Wassermanagement in ihren Betrieben zu verbessern. Um Lieferantenstandorte in wassergefährdeten Gebieten zu identifizieren, verwenden wir Tools zur Bewertung des Wasserrisikos wie das Aqueduct Water Risk Atlas-Tool des World Resources Institute. Wir identifizieren Standorte, die relativ wasserintensive Produkttypen herstellen, und nutzen diese Informationen zur Bewertung der Gesamtrisiken von Wassermangel und der Möglichkeiten. Wir bitten unsere Lieferanten, Informationen zu Wasserrisiken, Wasserverbrauch und Management über das CDP Supply Chain-Programm zu melden. Um weitere Verbesserungen voranzutreiben, haben wir Kriterien für die Wasserverwaltung in die Sustainability Scorecard unserer Lieferanten aufgenommen. Lieferanten werden in Bezug auf eine transparente Berichterstattung über die quantitative Wasserentnahme sowie eine öffentliche unternehmensweite Richtlinie oder eine Governance-Struktur für Wasser auf der Vorstandsebene oder der obersten Führungsebene bewertet.


Wir arbeiten mit Produktionslieferanten zusammen, um die Abfallerfassung und ‑berichterstattung zu fördern, das Abfallvolumen zu reduzieren und den Fortschritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. HP fordert unsere Lieferanten auf, Abfälle mithilfe der RBA-Selbstauskunft zu melden.


Geschäftsbetrieb


An unseren 174 Standorten in den Vereinigten Staaten und in ca. 58 anderen Ländern auf der ganzen Welt ergreifen wir Maßnahmen, um unsere THG-Emissionen, unseren Energie- und Wasserverbrauch und unser Abfallaufkommen zu reduzieren. Während die mit dem Geschäftsbetrieb von HP verbundenen THG-Emissionen nur 1 % unseres gesamten CO2-Fußabdrucks ausmachen, haben wir in diesem Bereich die größte Kontrolle und den größten Einfluss und sind daher in der Lage, unmittelbare Auswirkungen zu erzielen.


Wir streben in HP eigenen und gepachteten Einrichtungen weltweit nach Möglichkeit Umweltmanagement- und Green Building-Zertifizierungen an. Bis Ende 2019 wurden 21 Einrichtungen (einschließlich aller HP Produktionsstätten) nach ISO 14001 (der neuesten Version) zertifiziert, 17 davon als Teil unseres globalen ISO 14001-Zertifikats. Bis Ende 2019 wurden 7 Einrichtungen (einschließlich 29 % der HP Produktionsstätten) nach ISO 45001/OHSAS 18001 für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zertifiziert.


Bis 2019 haben 18 Standorte die LEED-Zertifizierung oder ein lokales Äquivalent erreicht; zwei Standorte haben die SITES-Zertifizierung erlangt, und ein Standort wurde mit der TRUE-Zertifizierung ausgezeichnet.12 Alle neuen Gebäude zielen auf den LEED v4 Gold-Standard oder ein lokales Äquivalent wie BREEAM als Grundlage für das Design ab. Zur Unterstützung dieser Ziele haben wir das HP Playbook für nachhaltiges und intelligentes Gebäudedesign für Projektmanager entwickelt.


Der größte Teil unserer betriebsbedingten THG-Emissionen fällt in Verbindung mit dem Energieverbrauch in unseren Anlagen an. 2019 produzierte unser globaler Betrieb 215.800 Tonnen an CO2e-Emissionen vom Typ Scope 1 und Scope 2, ein Rückgang um 44 % gegenüber 2015. Damit sind wir auf einem guten Weg zu unserem wissenschaftlich fundierten Ziel, die Emissionen bis 2025 um 60 % zu senken. In 2019 betrug die Intensität der THG-Emissionen 3,7 Tonnen CO2e pro Mio. USD an Netto-Einnahmen, eine 5 %ige Reduzierung gegenüber 2018. Die wichtigsten Treiber für die Reduzierung der THG-Emissionen umfassen eine Senkung des Energieverbrauchs durch Effizienzprojekte, die Konsolidierung von Standorten sowie den Einkauf erneuerbarer Energien.


Im Jahr 2019 umfassten unsere wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs eine Initiative zur Optimierung von Kälteanlagen an mehreren Standorten, die Optimierung der Druckluftnutzung, Initiativen für intelligente Gebäude, die Nachinbetriebnahme, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und Upgrades der Beleuchtungssteuerung. Im Jahr 2019 haben wir 29 Projekte an 18 Standorten durchgeführt, mit denen jährlich 8.700 MWh eingespart werden sollen.


Bis 2035 sollen alle unsere Betriebe weltweit vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Im Jahr 2019 haben wir weltweit 240.398 MWh erneuerbaren Strom beschafft und erzeugt (92 % Windkraft, 4 % Solarenergie und 4 % Wasserkraft). Erneuerbare Energien machten 43 % unseres globalen Stromverbrauchs aus, gegenüber 47 % im Jahr 2018.


Bis 2025 wollen wir die THG-Emissionen von HP-eigenen oder geleasten Fahrzeugen gegenüber 2015 um 10 % reduzieren. HP ist eines von 10 Gründungsmitgliedern der EV100, einer Initiative der Climate Group, die 2017 ins Leben gerufen wurde, um die Einführung von Elektrofahrzeugen (EVs) weltweit zu beschleunigen. Zur Unterstützung dieser Bemühungen haben wir uns verpflichtet, bis 2040 an allen in Frage kommenden Standorten weltweit eine EV-Infrastruktur zu installieren. Bis 2019 hatten wir an 32 % der 85 Zielstandorte eine EV-Infrastruktur eingerichtet.


Der Wasserverbrauch in Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb macht 2 % unseres Gesamt-Fußabdrucks aus. Wir verwenden das Aqueduct Water Risk Atlas-Tool des World Resource Institute, um das Risiko von Standorten zu bewerten und wassergefährdete Standorte zu priorisieren.


Die Wasserverbrauchsintensität pro Mio. USD Nettoumsatz ist zwischen 2018 und 2019 um 15 % zurückgegangen. In 2019 haben wir den Trinkwasserverbrauch im Vergleich zu 2015 um 18 % senken können und unser Ziel, den Verbrauch bis 2025 um 15 % zu reduzieren, sechs Jahre früher übertroffen. HP hat im Jahr 2019 weltweit 301.000 Kubikmeter Wasser13 für Landschaftsgestaltung und sanitäre Anlagen wiederverwendet. Dies entsprach 10 % des gesamten Wasserverbrauchs. Das Unternehmen hat im Laufe des Jahres auch 1.000 Kubikmeter Regenwasser aufgefangen und für Kühltürme verwendet.


Die Position von HP zur Klimapolitik finden Sie unter http://www8.hp.com/us/en/hp-information/global-citizenship/governance/policies.html


Weitere Informationen zu unserer Klimastrategie und unseren Bemühungen zur Zusammenarbeit finden Sie im HP Nachhaltigkeitsbericht 2019 unter www.hp.com/go/report.


1 Basierend auf Servicetarif, Internetverbindung zu einem geeigneten HP Drucker, gültige Kredit‑/Debitkarte, E-Mail-Adresse und Bereitstellungsservice an Ihrem geografischen Standort. Anzahl der Länder zum Februar 2020.

2 Basierend auf den monatlichen Abonnementkosten bei Verwendung aller im Tarif enthaltenen Seiten im Vergleich zu den Kosten pro Seite der meisten Farbtintenstrahldrucker < 399 USD. Farbtintenstrahldrucker ausgewählt nach Marktanteil des IDC CYQ1 2019 Hardcopy Peripherals Tracker, Final Release. Kosten pro Seite für Standardpatronen nach Gap Intelligence Ink Monthly (12.05.2019) 201905Wk2. Berechnungen von HP auf der Grundlage der standardisierten TEC-Daten von Energy Star zum Vergleich der im Frühjahr 2019 auf den Markt gebrachten Monochrom-Drucker der Reihen HP LaserJet 300/400 und 500 HP 58/59/76/77A/X verglichen mit HP 26A/X sowie HP 89A/X/Y im Vergleich zu HP 87A/X.

3 Im Vergleich zum Kauf derselben HP Tintenpatronen ohne Abonnement. Basierend auf einer im Auftrag von HP durchgeführten Ökobilanz (LCA) für 2020 von Four Elements Consulting.

4 Umfasst keine kommerziellen und industriellen Grafikdrucklösungen, Verpackungen für diese Lösungen, Scanner oder Zubehörprodukte für persönliche Systeme, die separat erhältlich sind.

5 Erneuerbares Material ist (wie in den Standards der Global Reporting Initiative definiert) „Material, das aus im Überfluss vorhandenen Ressourcen besteht, die sich durch ökologische Zyklen oder Prozesse der Landwirtschaft schnell wieder erneuern lassen. Die mit diesen und anderen verbundenen Ressourcen erbrachten Dienstleistungen sind also nicht in Gefahr und stehen der nächsten Generation weiterhin zur Verfügung.“ Diese Daten umfassen Papier, papierbasierte Verpackungen und Holz-Paletten.

6 80 % der Original-HP Druckpatronen bestehen zu 45–70 % aus recycelten Kunststoffen. 100 % der Original-HP Tonerkartuschen bestehen zu 5–45 % aus recycelten Kunststoffen aus Privathaushalten oder Gewerbebetrieben. Gilt nicht für Tonerbehälter. Eine entsprechende Übersicht finden Sie unter www.hp.com/go/recycledcontent.

7 Verglichen zum Kauf ohne Abonnement und dem Verkauf der gleichen HP Tintenpatronen in Geschäften. Basierend auf einer im Auftrag von HP durchgeführten Ökobilanz (LCA) für 2020 von Four Elements Consulting.

8 Weniger als 2 % des Papiers nach Tonnage ist nicht als zertifiziert gekennzeichnet, stammt aber trotzdem aus zertifizierten Fasern. Die FSC-zertifizierten Fasern umfassen auch Recycling-Fasern für Papierprodukte.

9 Der durchschnittliche Energieverbrauch für HP Produkte wurde zwischen 2010 und 2019 jährlich auf der Grundlage von Großserien geschätzt, die repräsentativ für die Gesamtproduktion sind. Diese PC-Großserien umfassen Notebook- und Desktop-Computer, Tablets, All-in-One-PCs, Workstations, Thin Clients und Displays.

10 Berechnungen von HP auf der Grundlage der standardisierten TEC-Daten von Energy Star zum Vergleich der im Frühjahr 2019 auf den Markt gebrachten Monochrom-Drucker der Reihen HP LaserJet 300/400 und 500. HP 58/59/76/77A/X verglichen mit HP 26A/X sowie HP 89A/X/Y im Vergleich zu HP 87A/X.

11 Intensität wird berechnet als Anteil der von direkten Produktions- und Produkttransportlieferanten berichteten, zu HP gehörenden THG-Emissionen, geteilt durch den Jahresgewinn von HP. Diese Methode normalisiert die Leistung abhängig von der Unternehmensproduktivität. Die Intensität wird als dreijähriger gleitender Mittelwert berichtet, um die Auswirkungen von jährlichen Schwankungen zu verringern und langfristigere Trends hervorzuheben. Die THG-Emissionen von Produktionslieferanten umfassen Emissionen vom Typ Scope 1 und Scope 2.

12 Stand vom 31. Oktober 2019.

13 Dabei handelte es sich ausschließlich um NEWater (hochreines Abwasser, das in Singapur in Produktionsbetrieben verwendet wird). Regenwasser ist nicht berücksichtigt.