HP-Anlagen verwenden ozonabbauende Stoffe (ODS) in Kühl- und Klimaanlagen. Diese Anlagen sind abgedichtet, allerdings können Leckagen während des Betriebs und der Wartung Emissionen mit sich bringen. In unseren bestehenden Systemen ersetzen wir weiterhin Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) durch Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FKW). FKW sind Treibhausgase, die aber nicht zum Abbau der Ozonschicht führen. Zudem ersetzen wir FKW-basierte Kühlsysteme am Ende ihrer Nutzungsdauer durch FKW-freie Äquivalente. Diese FKW-freien Äquivalente bewirken keinen Ozonabbau und haben kein oder nur ein sehr geringes Treibhauspotenzial. 1993 hat HP den Einsatz von ODS der Klasse 1 in allen Fertigungsbereichen vollständig eingestellt.

Für die Jahre 2015 und 2016 haben wir die Emissionen ozonabbauender Stoffe berechnet, indem wir die Standorte erfasst haben, die Kältemittelwechsel aufgrund von Leckagen gemeldet haben, und (basierend auf diesen tatsächlichen Mengen) für die Standorte, die nichts gemeldet haben, einen Intensitätsfaktor angelegt haben. Für 2017 hat HP auf ein System umgestellt, das konzernweit alle Kältemittelrechnungen verfolgt und alle Kältemittelleckagen und verwendeten Kältemittel direkt berücksichtigt, wodurch die Notwendigkeit einer Hochrechnung entfällt.

Für weiterführende Informationen zur Messung und Erfassung der THG-Emissionen in unserem Unternehmen lesen Sie bitte den Abschnitt „Footprint“ (Fußabdruck) im HP sustainable Impact Report (HP-Nachhaltigkeitsbericht) unter www.hp.com/go/report.