Die von uns gewählten Materialien sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Ansatzes zur Kreislaufwirtschaft. Wir setzen uns für den Einsatz unbedenklicherer Chemikalien ein und integrieren zunehmend recycelte und erneuerbare Materialien.1 Im Jahr 2025 stammten 47 % der in unseren Produkten und Verpackungen verwendeten Materialien (bezogen auf das Gewicht) aus Wiederverwendung, Recycling oder erneuerbaren Quellen.


Wir veröffentlichen Informationen zur Materialzusammensetzung typischer HP-PCs und -Drucker und bauen unser Programm zur vollständigen Offenlegung der Materialdaten kontinuierlich aus. Im Jahr 2025 lagen für 98 % der EPEAT®-registrierten PC-Produkte von HP Daten zu mindestens 90 % der darin verwendeten Stoffe (bezogen auf das Gewicht) vor.2


Die HP-Richtlinie für das Material- und Chemikalienmanagement legt fest, wie wir Materialien und Chemikalien für den Einsatz in HP-Produkten, Verpackungen und Fertigungsprozessen an allen unseren Standorten spezifizieren und beschränken.


Die Anforderungen an Lieferanten sind in der „HP General Specification for the Environment“ (GSE) – die jährlich aktualisiert wird und Umweltanforderungen für Produkte der Marke HP enthält – sowie in unserem Verhaltenskodex für Lieferanten (Supplier Code of Conduct) dargelegt.


Darüber hinaus verpflichten wir uns zur Einhaltung aller geltenden Gesetze und Vorschriften, einschließlich der weltweiten Anforderungen der RoHS-Richtlinie (Beschränkung gefährlicher Stoffe).


Darüber hinaus arbeiten wir daran, die Erforschung sichererer Alternativen zu Chemikalien und Materialien in unseren aktuellen Produkten voranzutreiben. Dabei stützen wir uns auf den „Framework to Guide Selection of Chemical Alternatives“ der National Academy of Sciences und integrieren die Methodik von „GreenScreen for Safer Chemicals“.


Wir untersuchen Alternativen zu Chemikalien und Materialien in aktuellen Produkten und wenden Methoden zur Bewertung chemischer Gefahren (Chemical Hazard Assessment, CHA) an, wie etwa „GreenScreen for Safer Chemicals“. Im Jahr 2025 unterstützten wir eine Arbeitsgruppe im Rahmen der „Electronics Safer Chemistry Collaborative“ von ChemForward, um vorwettbewerbliche Informationen über Alternativen zu per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) sowie entsprechende Gefahrenbewertungen auszutauschen; Ziel war es festzustellen, ob diese Alternativen die Kriterien unseres Chemieprogramms erfüllen. Ebenfalls im Jahr 2025 finanzierten wir Gefahrenbewertungen (CHAs) für sieben potenzielle PFAS-Alternativen.



Im Jahr 2021 gehörten wir zu den Erstunterzeichnern des Programms „Toward Zero Exposure“ des Clean Electronics Production Network von Green America; dieses Programm schützt Arbeitnehmer in der Elektronik-Lieferkette vor chemischen Gefahren.


Die Zeitleiste von HP zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Chemikalien („Responsible Chemistry Timeline“) veranschaulicht unsere Bemühungen der letzten mehr als 30 Jahre. Weitere Informationen finden Sie unter https://h20195.www2.hp.com/V2/getpdf.aspx/c06048911.pdf. 


Die Richtlinie von HP zum Material- und Chemikalienmanagement können Sie unter https://h20195.www2.hp.com/V2/GetDocument.aspx?docname=c05354207 einsehen. 


Mehr über das Programm „General Specification for the Environment“ (Allgemeine Umweltspezifikationen) von HP erfahren Sie unter http://www.hp.com/go/sustainability_gse.



1 Der Anteil an erneuerbaren Materialien wird gemäß der Global Reporting Initiative (GRI) definiert als „Material, das aus reichlich vorhandenen Ressourcen gewonnen wird, welche sich durch ökologische Kreisläufe oder landwirtschaftliche Prozesse rasch regenerieren, sodass die von diesen und anderen damit verbundenen Ressourcen erbrachten Leistungen nicht gefährdet werden und für künftige Generationen erhalten bleiben.“


2 Diese Daten spiegeln die Anzahl der EPEAT®-registrierten Produktmodelle wider, für die eine Stoffinventur erfasst wird, dividiert durch die Gesamtzahl der EPEAT-registrierten Produktmodelle.